JUNIKONFERENZ

Was ist die JuniKon?

Die Passauer Junikonferenz – abgekürzt JuniKon – ist eine im Juni stattfindende Veranstaltung im Konferenzformat, welche von ELSA Passau organisiert wird.

Fokuspunkt der JuniKon ist stets eine in dem jeweiligen Jahr zentrale juristische Fragestellung. Diese wird im Rahmen der Konferenz aus unterschiedlichen Blickwinkeln und unter Einbeziehung verschiedener Redner aus Wirtschaft, Forschung und dem öffentlichen Leben beleuchtet. So wird es den Teilnehmenden ermöglicht, sich in Bezug auf aktuelle rechtliche Problematiken zu bilden und in Workshops in direkten Kontakt zu der Materie zu treten.

Die JuniKon wird von der Area Seminars & Conferences organisiert ist üblicherweise auf ein ganzes Wochenende ausgelegt.

Die bisherigen Konferenzen

Im Sommersemester 2019 fand die erste Junikonfenz (JuniKon) „Zukunft der Demokratie“ statt. Auf dieser Veranstaltung diskutierten prominente Referenten, darunter Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung, über Populismus, neue politische Strömungen sowie den Wandel der demokratischen Kultur in den letzten Jahren.

Nach einer durch die Corona-Pandemie erzwungenen Pause begann am 24. Juni 2022 die zweite Passauer Junikonferenz  „Sm@rt Law“. Das zeitgemäße Thema der Digitalisierung in der Rechtsbranche dabei durch mehrere Panels und Workshops veranschaulicht.

DIE JuniKon 2024: Dimensionen der Nachhaltigkeit

Unser gesetzliches Regelungssystem bestimmt unser gesellschaftliches Zusammenleben und nimmt sich der Lösung alltäglicher Probleme an. Entsprechend zentral ist die dem Recht zukommende Bedeutung bei der Bewältigung einer der entscheidenden Herausforderungen der heutigen Zeit: Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Die Junikon 2024 unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Hans-Georg Dederer beleuchtet diese Thematik im Detail und mit dem Ziel, einen möglichst vielschichtigen Blick auf die unterschiedlichen Facetten von Nachhaltigkeit und Recht zu ermöglichen. Die Konferenz beschäftigt sich mit aktuellen Fragestellungen des Privat-, Straf- und Öffentlichen Rechts. Aber auch dem ganzheitlichen Charakter der Thematik wird die Konferenz durch einen interdisziplinären Blickwinkel und wirtschaftliche Fragestellungen gerecht.

Was kann und darf Klimaaktivismus? Wie könnten alternative Wirtschaftsmodelle aussehen? Wie kann man ökonomischen Fortschritt in Einklang mit Ökologie bringen? Was ist der aktuelle prozessuale wie materiell-rechtliche Rahmen und wie muss er eventuell angepasst werden? Oder braucht es gar einen grundlegenden Systemwechsel?

Diese und viele weitere Fragestellungen wollen wir den studentischen Teilnehmern im Rahmen mehrerer Panels näherbringen. Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen sollen dazu dienen, während der dreitägigen Konferenz einen Über- und Ausblick zu Nachhaltigkeit zu erhalten.

Über eine Zusammenarbeit mit Ihnen würden wir uns freuen!